
Archiv tow&trans
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Die Nutzlast befindet sich je nach Ausstattung bei bis zu 2,2t.
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02-05-2011
1997 wurde der erste Doppelstock an die Kübler GmbH in Bretten ausgeliefert. Mittlerweile sind es 120 Stück geworden. Grund genug das neue FGS Design auch für den Doppelstock in die Fertigung einfließen zu lassen. An die Firma Ralf Jacobs (Sytec Luxemburg) wird jetzt der Doppelstock mit entsprechendem Facelifting ausgeliefert. Die Hauptänderungen sind hierbei: - Border mit Verzurrlochungen und Airlinerschiene
- Bodengruppe für Radabspannung gelocht
- Leuchtenträger feststehend und nicht mehr klappbar.
Die größte und progressivste Änderung liegt allerdings an den patentierten Hydraulikzylindern, welche selbst verriegeln und somit eine zusätzliches
aufwendiges Sichern nicht mehr benötigen. Ohne Zubehör bleibt das reine Aufbaugewicht des Teilabsenkers bei 890kg bei dem Vollabsenker bei 980kg.
Somit stimmt der neue FGS Slogan: Wir sind Maßstab!
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Neuer BE-Liner; kleines Nutzlastwunder
01-05-2011
FGS setzt jetzt neue Maßstäbe mit dem Aufliegerkonzept. Zum bisherigen City-Liner mit Klappe CLT, gesellt sich jetzt der CLC mit hydraulischen Schienen. Das bedeutet kürzere und somit wendigere Gespanne, die Möglichkeit zwei Kleinwagen zu transportieren sowie ganz flache Auffahrverhältnisse. Die Fahrzeuge sind heute schon auf die neue Gesetzeslage (wirksam ab dem 01.01.2013) konzipiert. Dann nämlich gilt für die BE-Liner nur noch ein GZG von 7,0t und somit 3,5t für den Schlepper und nur noch 3,5t für den Auflieger. Unter diesen Auflagen Nutzlasten bis 3,7t zu garantieren ist derzeit wohl konkurrenzlos. Konkurrenzlos ist wohl auch der Preis den FGS vorlegt: In einer Aktion mit einem gut ausgestatten VW Crafter sowie Profiausstattung des Aufliegers (Winde, hydraulische Absenkung, hydraulische Schienen usw. kommt der Gesamtzug unter 65000€ zzgl. Mwst.
Dieser Preis, gibt sich FGS sicher, ist derzeit nicht zu toppen. Ähnliche Aktionen mit Renault, Daimler sowie auch Ford werden folgen.
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Den neuen Single-Liner stellte FGS auf der diesjährigen AutoZoom in Salzburg erstmalig vor. Die wesentlichen Änderungen sind:
* Durchgehende Verzurrbohrungen am Border * Durchgehende Radabspannung mit Kässbohrer- oder Jige-Lohr Lochbild * LED-Beleuchtung * erhöhte Winde * LED Warnsystem * LED Arbeitsscheinwerfer Der Nutzlastvorteil gegenüber dem Vorgängermodell liegt bei 40kg, gegenüber dem FGS Low-Liner aufgrund der fehlenden Tandemachse sogar bei 80kg. Somit erreicht der FGS Single-Liner mit dem neuen VWT5 2,0l- Motor, (103KW) eine Nutzlast von etwa 1360kg bei einem GG von 3500kg. Selbstverständlich wird der neue Single-Liner auch für den Ford-Transit, Renault Master, Fiat Ducato, Peugeot Boxer und Citrön Jumper gebaut. Hervorzuheben sind die extrem flachen Auffahrverhältnisse von max. 7° sowie die sehr gute Basisausstattung. Den Basispreis gibt FGS zur Markteinführung mit nur 16.490€ an. |
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31-12-2010
Es war eine leichte Entscheidung die Vertriebsrechte der FGS tow&trans®-Produkte für die Schweiz, der Firma T&W-Technik GmbH in 8112 Otelfingen (CH) zu übertragen. T&W ist über 20 Jahre schon in der Autotransportbranche tätig. Die Firma verfügt über gute Kenntnisse bezüglich Vertrieb und Service in diesem Segment. Insbesonders die neue Werkstatt mit guter Ausrüstung war der entscheidende Punkt warum FGS, T&W die Vertriebsrechte gerne übergab. Zu einem guten Produkt gehört kompetente Beratung sowie auch die Betreuung vorort. "Dies sehen wir mit T&W gewährleistet", so Fritz Schmid von der FGS GmbH. Ein weiterer Vorteil ist sicherlich auch die räumliche Nähe. Wir liegen nur ca. 95km auseinander und können uns für alle Belange eng und schnell abstimmen. Gerne zeigen wir gerade schweizer Kunden wie, wo und was wir fertigen. Die Schweiz ist viel näher wie Rostock oder Berlin. Es ist daher naheliegend, dass wir von der FGS uns um diesen Markt bemühen. Alleinig gesellschafterliche Verpflichtungen haben dies in der Vergangenheit verhindert. Dem ist heute nicht mehr so. Somit wollen wir unser Chance wahrnehmen und auf potentielle Kunden in unserem Nachbarland zugehen. Obiges Bild zeigt von links Sigi Franke (Vertriebsleitung Süd-Ost) Fritz Gottlieb Schmid (Inhaber der FGS GmbH) sowie Stefan Wüthrich (Geschäftsführer der T&W-Technik) vor den ersten Anhängern für schweizer Kunden. |
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Gute Erfahrung mit FGS-Produkt
08-12-2010
Die Autohilfe Schöpfer in Oberentfelden (Schweiz) entschied sich bereits auf der IFBA 2010 für den FGS-Sattel Max-Liner. Wörtlich sagte Hans Schöpfer: „Das Produkt ist sensationell! Neben Wohnmobilen, wird der Sattelauflieger auch für tiefergelegte Spoilerfahrzeuge eingesetzt.“ Die niedrigen Auffahrverhältnisse, die hohe Nutzlast, die komfortable Radabspannung, LED-Beleuchtung, schnelles Heben und Senken, sowie zuverlässige Bremsanlage sind das, was er an dem FGS-Produkt schätzt. Hans Schöpfer ist von unseren Produkten derart begeistert, dass er auch einen Anhänger Tow-Liner mit bester Ausstattung in seinen Fuhrpark mit aufnahm. Des Weiteren schätzt er auch den FGS-Service und ließ deshalb seinen Absenkchassis T4 auf neueste FGS-Technik (Automatikheckladen) mit LED-Beleuchtung umrüsten.
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Den Zuschlag für dieses Projekt hat FGS aus folgenden Gründen erhalten: 1) Bestes Gesamtpaket bezüglich Nutzlast 2x 2,3t bei GZG 8,0t 2) Beste Auffahrverhältnisse bei Anhänger wie auch Zugfahrzeug (ca. 8-9°) 3) Luffederung mit hohem Fahrkomfort in diesem Fall mit Daimler-Gewährleistung 4) Bester Komfort beim Überfahren: Die Überfahrschienen liegen direkt auf dem Absenkanhänger auf. Es wir in einem Zuge überfahren. 5) Keine beweglichen Teile: Plateau des Zugfahrzeuges wie Anhänger haben keine beweglichen Teile. Die Auffahrverhältnisse werden nur durch Absenken realisiert. 6)Bestes Preis-Leistungspaket: Das Gesampaket also Fahrzeug (5t!), Aufbau und Anhänger liegt etwa 25% unterhalb eines vergleichbaren Mitbewerbsprodukts. 7)Schönes Design: Über Design kann man streiten doch GE hielt es für ansprechend. 8) Verzurrung mit direkter Radabspannung- perfekt gelöst. Desweitern viele Verzurrbohrungen entlang des Borders. |
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Die Fa. Sandmaster hat sich einen hervorragenden Namen im Restaurieren von Sport und Sandplätzen gemacht. Für die entsprechenden Maschinen sind extrem flache Auffahrverhältnisse erforderlich. |
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Übergabe an BauRent 24-09-2010 Seit der Auslieferung des 1. FGS Schwerlastplateaus im August 2009 stehen mittlerweile 8 Fahrzeuge im Fuhrpark der BauRent GmbH. Sie dienen in erster Linie dem Liefer- und Rückholservice der umfangreichen Baumaschinenflotte. An dieser Stelle möchten wir uns bei Rudolf Hartmann jun. für die gute Zusammenarbeit und bei BauRent für das entgegengebrachte Vertrauen bedanken.
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Seit Einführung des LLT 12" im April 2010 haben sich 90% der Kunden für die größeren Reifen entschieden. Auf Nachfrage gaben die meisten Kunden als entscheidenden Grund für Ihre Entscheidung den höheren Fahrkomfort, sowei die höhere Heckfreiheit an. Viele Kunden empfinden das 12" Fahrgestell auch gefälliger, da es nur einen Knick gegenüber dem 10" Fahrgestell aufweist. Tendenziell dürfte sich bei den 12" Fahrgestellen auch eine höhere Reifenleistung ergeben.
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Vielseits war es Wunsch des anspruchsvollen Kunden, eine aerodynamische Verkleiung an die Sattelzugmaschine anzubringen. Im Zuge eines Showfahrzeuges wurde jetzt erstmals eine Vollverkleidung der Fa. Rolf Stahl am Zugfahrzeug angebracht. Die FGS GmbH sowie die Firma Stahl stehen schon über Jahre in Kontakt und beliefern sich gegenseitig. weitere Informationen zum Sattelumbau: hier
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Nach dem IVECO Daily und dem VW Crafter wurde nun auch an das Autohaus Stierle, Stuttgart der erste Sprinter FPL ausgeliefert. Hierbei wurde der Sprinter bereits von Daimler auf Luftfederung umgebaut. Neu am FGS- Aufbau ist allerdings dass die Schienen hydraulisch herausfahren. Der Kunde hat also neben dem hohen Fahrkomfort auch bezüglich der Auffahrrampen ein sehr komfortables Transportfahrzeug. Durch Absenkung und das im Fahrgestellrahmen eingelassene Plateau sind die Auffahrverhältnisse äußerst flach. Abgerundet werden die Plateaus durch ein ansprechendes Design. mehr Bilder....
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Mehr und mehrsetzen sich die 12" Räder bei den FGS Low-Linern für den Autotransport durch. Das Vorgängermodell benötigte noch Radkästen. Nun werden alle 12" Low-Liner ohne Radkästen ausgeliefert. In puncto Fahrkomfort und Reifenverschleiß ist der 12 Zoller dem 10"- Fahrgestell überlegen. Auch bezüglich dem Design und Auffahrwinkel hat der 12 Zoller stark aufgeholt. Ein weiterer Vorteil ist die höhere Bodenfreiheit am Heck. "Der Trend geht ganz klar zu den größeren Rädern" erklärt Fritz Schmid. Seit Einführung im Mai wurden bereits fünf LLT12- Fahrzeuge geordert.mehr Bilder....
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Für Abschleppunternehmen ist die Frage der Verzurrung nach wie vor von großer Bedeutung. Die FGS hat aus diesem Grund ihr tow&trans Programm mit neuen Abspannmöglichkeiten bedacht. Vorallem die Radverzurrung mittels einer querliegenden Airlinerschiene findet bei den Kunden Zustimmung.
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